019/2018 – Brand 4 Brand Zimmer(m. Menschenrett.)

019/2018 – Brand 4 Brand Zimmer(m. Menschenrett.)

Datum: 13. Januar 2018 
Alarmzeit: 11:25 Uhr 
Alarmierungsart: Teilalarm Drehleiter 
Art: Brand 5 > Brand Wohnhaus (Vollbrand) 
Einsatzort: Im Vogelschlag, Landsweiler-Reden 
Mannschaftsstärke:
Fahrzeuge: DLK 23/12 CS GL  
Weitere Kräfte: Energieversorger, LB Heiligenwald, LB Landsweiler-Reden, LB Schiffweiler, LB Wiebelskirchen, Polizei, Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Am Samstagmittag, 13. Januar, wurden die Löschbezirke Neunkirchen-Innenstadt, Schiffweiler, Heiligenwald, Landsweiler-Reden und Wiebelskirchen zu einem Wohnhausbrand in die Straße „Im Vogelschlag“ nach Landsweiler alarmiert.

Im Rahmen der Nachbarschaftshilfe wurde die Drehleiter der Innenstadtwache zu einem Wohnhausvollbrand alarmiert. Bereits auf der Anfahrt deutete eine weit sichtbare Rauchwolke auf einen Brand größeren Ausmaßes hin.

Durch den ersteintreffenden Löschbezirk Landsweiler konnte eine Person aus dem mehrgeschossigen Wohnhaus gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden. Auch zwei Bewohner des benachbarten Gebäudes konnten gerettet und in Sicherheit gebracht werden.

Während mehrere Trupps im Innenangriff vorgingen, wurde die Drehleiter der Neunkircher Wehr in der engen Seitenstraße in Stellung gebracht. Durch einen Atemschutzgeräteträger im Korb konnte zunächst eine Anleiterbereitschaft hergestellt werden. Parallel wurde die Brandausbreitung im Dachbereich beobachtet. Nachdem es eine Durchzündung im Gebäudeinneren gab, stand das erste Obergeschoss komplett in Vollbrand.

Umgehend wurden durch die Kameraden aus Schiffweiler und Landsweiler mehrere Rohre im Innen- und Außenangriff vorgenommen um den Brand einzudämmen. Auch wurde ein Löschangriff auf der Drehleiter vorbereitet und eingeleitet.

Im Rahmen der Nachlöscharbeiten musste die Dachhaut per Drehleiter geöffnet und eine Nachkontrolle per Wärmebildkamera durchführt werden. Das Haus ist nach dem Brand unbewohnbar. Bürgermeister und Stadtverwaltung waren vor Ort.

Nach rund 3 Stunden konnte die beiden Fahrzeuge der Neunkircher Wehr, darunter auch der Gerätewagen Atemschutz aus Wiebelskirchen, ihren Einsatz beenden. Angaben über die Brandursache und Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.

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